Simons Blog

Ein Roadtrip von Alta nach Honningsvåg

Puh, ein wenig hatten wir schon damit zu kaempfen, dass es nun anders als geplant weiter gehen soll. Aber die Tage in Alta in guter Gesellschaft haben sicher dazu beigetragen, dass wir entspannt nach vorne blicken und mit der Entscheidung voellig im Reinen sind. In Alta besorgen wir uns noch eine Thermosflasche und waermere Handschuhe fuer Anni. Dazu noch eine Warnweste, die kann man ja immer gut gebrauchen, wenn man auf der Strasse unterwegs ist. Wir wollen bis Skaidi laufen und mal sehen, wie sich das Wetter entwickelt und ob wir noch einmal einen Versuch im Fjell starten wollen. Die ersten Schritte fallen schwer, es fuehlt sich etwas komisch an, wieder aufzubrechen, aber nuetzt ja nix, wir wollen ans Ziel kommen. Wir folgen der Strasse hinaus aus Alta, der Blick faellt schon bald auf die Bucht und den Flughafen, beides liegt zu unserer linken, als wir hinaus aus der Stadt laufen und schon bald der E6 Fernstrasse folgen. Es geht sich ganz gut, die Sonne scheint, aber wehe man kommt in den Schatten, dann wird es schon richtig frisch. Bald gibt es keinen Radweg oder Buergersteig mehr, dem wir folgen koennen. Nun heisst es also wirklich, ab auf die Strasse. Ich schluepfe in die Warnweste und sehe aus wie ein Schuelerlotse, macht aber nichts, Sicherheit geht vor.

Den Autos immer entgegen blickend laufen wir auf der linken Seite und kommen gut und zuegig voran, einige Autofahrer winken froehlich, sie koennen sich wohl denken, warum wir hier auf der Strasse latschen. Auch einige LKW und Busfahrer winken, weichen zumeist gross aus, was wir dankend mit einem freundlichen Gruss zurueck quittieren. Einige der LKW und Busfahrer werden uns wohl eine ganze Woche lang immer wieder treffen, manche grinsen dann schon, wenn sie uns pasiseren. In Rafsbotn im kleinen Supermarkt staerken wir uns noch kurz und dann geht es weiter bis zu unserer angpeilten Uebernachtungsstelle am Leirbotnvatn-See. Das Wetter haelt alles bereit, was man sich so wuenscht oder auch nicht, aber bald darauf blicken wir ein letztes Mal zurueck nach Alta und die Bucht, dann geht es hinab zum See, wo wir kurz darauf unser Zelt aufschlagen.

Mit jedem Kilometerschild steigt die Vorfreude

Heute geht es frueh los, wir wollen weit ueber 30 Kilometer heute laufen, sodass wir es morgen bis nach Skaidi schaffen.

Gesagt ist manchmal leichter als getan und so zieht sich dieser Tag wie Kaugummi.

Zwar sind die Ausblicke in die weite Landschaft mitunter wirklich spektakulaer, aber die teilweise schnurgeraden Strassen und das Asphaltlaufen ziehen uns bald den Zahn, nur muehsam geht es voran, ohne den MP3-Player und einem guten Hoerbuch waere es heute ganz sicher richtig schwer, sich zu motivieren.

Es daemmert schon, als wir endlich bei der Samisiedlung Aisaroaivve unser Zelt aufschlagen. Voellig geschafft und mit schmerzenden Fuessen kriechen wir in unser gemuetliches Domizil, um unser Zelt herum liegt einiges an Schnee und es wird in der Nacht richtig frisch, das kann man jetzt schon erahnen. Die Nacht bricht bald herein und nur noch die Scheinwerfer der einzelnen Fahrzeuge auf der Strasse erhellen ab und an unser Zelt. Im Schein der Stirnlampe staerken wir uns, dann geht es ab in den muckeligen Schlafsack.

Unterwegs mit Norbert Krabbe und Harry Hole

Der Weg nach Skaidi ist aehnlich schoen, wie die Tage zuvor, allerdings nur dann, wenn man nicht unbedingt zu Fuss auf der Strasse unterwegs ist. Wir sichten die ersten Raeumfahrzeuge, die die Strassen abfahren und gucken, ob es fuer sie schon etwas zu tun gibt.

Machen wir es kurz, am Nachmittag erreichen wir Skaidi, diesen merkwuerdigen Strassen-Ort an der Kreuzung der E6 nach Hammerfest und Kirkenes. Bei dem Gedanken muss ich dann aber doch schmunzeln, Kirkenes und Hammerfest, das hoert sich nun aber wirklich an wie ganz weit im Norden.

Im Motel hatten wir reserviert, aber vorher gibt es noch eine Portion Pommes. Die Portionsgroesse, nun ja, ist nicht unbedingt gemacht fuer hungrige NPL-Wanderer, aber fuer den ganz kleinen Hunger schon ganz okay.

Das Zimmer, Anni wollte es mir ja nie so recht glauben, besticht durch die Aussicht auf den oertlichen Bauhhof. Aber sei es drum, es ist gerauemig hier, es ist warm und eine kleine Kueche gibt es auch. Wir kaufen noch im kleinen Shop der Tankstelle ein, der mehr zu bieten hat, als man denken mag. Und die Preise sind auch ganz okay, wenn man bedenkt wo man ist. Und schon bald bricht auch hier der Schleier der Nacht ueber uns herein, diesmal zusaetzlich in Form von ganz fiesem Schneeregen, der die Strassen am naechsten Morgen zu einer Schlittschuhbahn macht. Zum Glueck liegen wir im warmen Bett und freuen uns ueber die gut funktionierende Heizung!

Nach Olderfjord ist es nicht weit, aber auch diese 23 Kilometer wollen gelaufen werden. Also kurz nach dem Loslaufen den MP3-Player gestartet und den Koerper auf Autopilot gestellt, Arme und Beine zu einer rotierenden Scheibe werden lassen und so gut es geht der Strasse folgen. Zwischendurch zeigt Frau Holle mal kurz, was sie kann und huellt uns humorlos in ein weisses Kleid, na toll, jeder vorbei fahrende LKW zieht eine schoene Fahne Spruehnebel hinter sich her, so muss das sein, nicht!

Das letzte Stueck hinab nach Olderfjord zieht sich dabei besonders fies, aber darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Im kleinen Ort angekommen, checken wir als erstes das Angebot im hiesigen „Supermarkt“ und mieten uns dann auf dem Campingplatz im Hostel ein. Da ist es zwar warm, aber die Gemuetlichkeit ist im Laufe der letzten Jahrzehnte leider etwas verloren gegangen. Es gibt zwar auch ein Hotel am Campingplatz, in das wir auch liebend gerne gegangen waeren, aber aus irgendwelchen Gruenden versagte uns der Angestellte am Telefon bei der Reservierung dieses. Geschlossen fuer die Saison, war die knappe Antwort. Als ich dann nach dem Einkauf im an den Platz angeschlossenen Souvenirladen vorbeigehe, in dem jetzt wieder Licht ist weil einige Leute einchecken wollen, treibt mich die Neugier hinein. Und siehe da, ich spreche kurz mit dem Chef und wir koennen ins Hotel umziehen. Das hat zwar wirklich geschlossen und Fruehstueck wird auch nicht serviert, aber wir bekommen dennoch ein Zimmer, haben das ganze Hotel also fuer uns ganz alleine. Soll uns sehr recht sein!

Spaeter kommt noch Thomas mit seiner Frau Nadine vorbei, wir hatten die beiden ja schon in Alta getroffen, nun waren sie noch einmal mit dem Leihwagen am Nordkapp und machen auf der Rueckfahrt nach Alta noch kurz Pause bei uns. Ein kurzer Plausch, dann sind sie weg, morgen geht es fuer die beiden zurueck nach Deutschland. Wie gross wohl der Schock fuer Thomas werden wird, wenn er nach ueber 4 Monaten Wanderschaft in Duesseldorf am Flughafen aus dem Flieger aussteigt?

 
 
 
 
 
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Das da hinten ist Honningsvåg auf Magerøya – noch 3 Tage bis zum Nordkapp 🌐. Ein Gefühl von Abschied liegt in der Luft. Der Herbst weicht langsam dem Winter, die bunten Farben des Fjells dem monochromen Weiß des Schnees. Wir spüren, es ist okay, dass es zu Ende geht, in und um uns ist alles auf Umbruch gepolt. Aber seit ich das erste Stück offenen Meeres gesehen habe, fühle ich mich jetzt schon angekommen. Das Meer hier hat nichts von der Lieblichkeit der Südküste, es braucht ein dickes Fell und gegerbte Haut, um es mit ihm aufnehmen zu können. Morgen besteigen wir unsere persönliche Nautilus und sinken 212 Meter unters Meer ⚓ der Nordkapptunnel ruft! #zusammendurchNorwegen #norgepålangs #porsanger #magerøya #nordnorgepåsittbeste #ignorge #wanderlust #fernweh #utpåturaldrisur #liveterbestute #outsideisfree #natureseekers #finnmark #hikingnorway

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Von Olderfjord geht es am Tag darauf weiter, nun auf der E69-Strasse.

Zwei Wanderer, ein Fjord

Ob wir in drei oder vier Tagen nach Honningsvåg kommen, wollen wir uns offen lassen, je nachdem, wie sich die Fuesse anfuehlen. Wir folgen fast durchgehend der Kuestenlinie, stets haben wir den Porsangerfjord in Sichtweite.

Die Sonne scheint und wir geniessen es fast, hier unterwegs zu sein. Gemeinsam haben wir entschieden, dass wir der Strasse folgen wollen, die Moeglichkeit nochmal im Fjell unterwegs zu sein ist zwar reizvoll, erscheint uns aber zu unsicher. So spulen wir Kilometer um Kilometer ab, kommen gut voran. Nach fast drei skandinavischen Meilen finden wir kurz vor dem Sortviktunnelen einen guten Zelplatz und betten uns dort fuer die Nacht.

Heute muessen wir uns entscheiden, ob wir es in drei oder vier Tagen schaffen wollen. Wir vertagen die finale Entscheidung und laufen erstmal los.

Nach knapp 17 Kilometern kommt das ganz kleine Doerfchen Repvåg in Sicht. Der Campingplatz mit Hotel dort hat zu, wird renoviert. Aber ein Hinweis-Schild zu einer Unterkunft mit russischer Schrift weckt mein Interesse, und so google ich kurz, rufe bei einer Telefonnummer an und kurz darauf haelt ein Jeep mit russischen Nummernschildern neben uns, eine junge Frau begruesst uns und nimmt uns mit nach Repvåg zu ihrem Hotel. Der kleine Fischerort liegt nicht direkt an unserer Route, da ist die kurze Autofahrt schon sehr willkommen. Das Hotel entpuppt sich als einfache aber saubere Unterkunft, ohne grosse Schnoerkel, aber mit einer Heizung, sehr gut. Da die Unterkunft aber auch hier irgendwie schon fuer den Winter eigentlich geschlossen hat, gibt es leider nichts mehr zu essen, im Sommer gibt es eine Art Restaurant. Wir schwatzen der Betreiberin, natuerlich gegen Bezahlung, noch eine Tuete Chips ab, die eigentlich aus ihrem Privatbestand stammt. Ach ja, faellt es ihr dann noch ein, im Restaurant servieren wir sonst immer Koenigskrabben, diese Riesenkrebse, die eigentlich aus Kamtschatka stammen und von den Russen hier oben bei Kirkenes ausgesetzt worden sind und sich nun bis weit nach Norwegen ausgebreitet haben. Die werden hier gefischt und serviert. Und da sie gerade dabei ist, welche zu kochen und einzufrieren, koennten wir welche abhaben.

Wir muessen nicht lange ueberlegen und kurz darauf liegen auch schon einige riesige Krebsbeine vor uns, die wir uns genuesslich schmecken lassen. Was fuer ein abgefahrener Tag, der so zaeh begann und dann solch eine herrliche Wendung bekam!

Das Brøytebil laesst gruessen

Am naechsten Morgen nehmen uns zwei andere Gaeste der Unterkunft mit zurueck zur Strasse und weiter geht der Polarexpress der Route E69.

Die Beine und Fuesse sind heute gut, sodass wir schnell und gut voran kommen. Auch wenn das Wetter ziemlich wechselhaft ist und wir am Ende des Tages noch eine kleine Dusche abbekommen, stehen am Ende bald 29 Kilometer auf der Uhr und das beste ueberhaupt: Wir koennen hinueber bis nach Honningsvåg sehen! Das Nordkapp ist nun nicht nur ein Name auf dem Strassenschild, es wird nun wirklich langsam greifbar!

Kurz vor dem Nordkapp-Tunnel frischt der Wind richtig auf, er blaest uns fast von der Strasse und wir haben etwas Muehe, einen Zeltplatz zu finden, der nicht so krass dem Wind ausgesetzt ist. Das gelingt aber nach kurzer Suche ohne grosse Probleme. Der Regen prasselt aufs Zelt, aber wir haben es im Zelt richtig schoen gemuetlich!

Glueck auf, der Steiger kommt!

Heute ist einer der grossen Tage der Tour: Es geht durch DEN Tunnel! Der Nordkapp-Tunnel! Der Hammer! Nachdem das Zelt im Rucksack verstaut ist, geht es los! Also fast, vorher muessen natuerlich noch einige Photos usw. gemacht werden!

Dann ist es soweit, und wir begeben uns auf Tauchstation, es geht hinab unters Meer. Fast 7 Kilometer lang und ueber 200 Meter unter dem Meeresspiegel laufen wir hinueber zur Insel Magerøya! Was fuer eine Erfahrung!

Insbesondere fuer Anni, ich hatte ja bereits einmal das Vergnuegen! Es geht gut voran, wir machen ein paar Faxen, schiessen Photos, machen Videos. Aber jedesmal, wenn ein Auto, Bus oder LKW vorbei faehrt, donnert es in dem Tunnel, dass einem beinahe das Blut in den Adern gefriert. Es ist wirklich schwer zu beschreiben, man muss es wohl am besten einmal selbst erlebt haben!

Der Rest des Tages ist schnell erzaehlt. Mit Hoerbuch und Musik auf den Ohren geht es bis nach Honningsvåg. Bei mir stellen sich langsam gemischte Gefuehle ein. Am Dienstag geht es weiter und am Mittwoch gegen Mittag wollen wir am Ziel sein. Noch zweimal schlafen – und was kommt dann?

22 Kommentare

  1. Helge

    Hej ihr Lieben, ich freue mich sehr, dass es euch unter den besonderen Umständen so gut geht. Eure Warnweste steht euch übrigens gut – vor allem ist sie aber wirklich ausgesprochen sinnvoll! Dass der Weg durch den Nordkapptunnel alternativlos ist, habe ich jetzt endlich auch verstanden 😉
    Jetzt sind es nur noch zwei Tage bis zum Ziel, kaum zu glauben… Genießt den großen Moment, wenn ihr das Nordkapp erreicht!!! Ich sende euch liebe Grüße, Helge

  2. Peter

    Hallo ihr beiden, Ihr habt meinen absoluten Respekt. Ganz Klasse dass ihr es so gut wie geschafft habt. Durch Dein Buch Simon bin ich auf Deinen Blog gestoßen. Im Sommer war wir mit dem Auto in Norwegen, auch am Nordkap. Das wirklich tolle waren aber die einsamen Fjelllandschaften. Vielen Dank Euch für die tollen Berichte und alles Gute. Viel Spaß am Ziel Nordkap und einen guten Heimweg.

  3. Kai

    Hey ihr zwei, viel Glück und eine Menge Spaß auf den letzten Kilometern. Genießt die letzten Tage und Stunden die ihr auf den Weg zum Kap habt. Hochachtung, für das was Ihr geschafft habt. Gruß Kai

  4. bernd

    … und was kommt dann?…

    > chill out and tales im osten <

    – holz fürs lagerfeuer und genügend schaffelle liegen bereit
    – bezahlung ausschließlich und erwünscht in geschichten
    – vielleicht lege ich noch ne tüte cheez doodles und ne cola drauf 🙂

    YOU ARE WELCOME !

  5. Tina

    Jetzt bin ich bereits den ganzen Sommer über virtuell mit euch mit gewandert. Zeit sich – so kurz vor eurem Ziel – doch endlich mal hier zu melden ;-).

    Danke, dass ihr uns an eurer Wanderung habt teilnehmen lassen und danke für die vielen unterhaltsamen Stunden, in denen wir mit euch leiden aber uns vor allem mit euch freuen konnten!

    Ich wünsche euch für die letzten Kilometer dieser Reise und auch für alle, die ihr in Zukunft noch unter die Füsse nehmen werdet alles erdenklich Gute.

    Geniesst das Leben :-)!

  6. Verena

    Hey. Von deiner ersten tour habe ich ja erst durchs Buch erfahren. Diesmal bin ich quasi live dabei wenn Ihr ans Ziel kommt. Ich wünsche Euch alles gute für Morgen! Genießt die letzten Schritte. Viel zu schnell kommt man zurück in die Hektik des Alltags. Alles Gute und lg aus Österreich.

  7. Helge

    Hej, ihr seid am Nordkapp angekommen!!! ☺
    Wie wunderbar. Das ist eine Leistung auf die ihr unglaublich stolz sein könnt. Genießt diesen besonderen Moment!!! Ich wünsche euch eine gute Rückreise und dass ihr euch anschließend gut wieder in den Alltag einleben könnt – aber auch, dass ihr viele schöne Erinnerungen und Erfahrungen mit in den Alltag “hinüberretten“ könnt. Liebe Grüße Helge

  8. Peter

    Herzlichen Glückwunsch! Schön dass ihr angekommen seid. Alles Gute und Danke das ihr mich mit dem Blog habt ein Stück teilhaben lassen. Der weiteste Weg fängt mit dem ersten Schritt an.
    Viele Grüße aus zur Zeit Norddänemark.

  9. Marco

    Hallo ihr 2 verrückten,
    Die letzten Wochen hab ich mich immer wieder auf eure neuen Einträge ,Schilderungen,Impressionen und Fotos gefreut und nun DAS!
    Ende Gelände,ihr seid am Ziel…wie blöd ist das denn? Lauft gefälligst über Finnland oder so zurück..;-)
    Nee,im Ernst,hab echt mit euch mitgefiebert und mich jeden neuen Beitrag mega gefreut..so wie die meisten anderen kann ich nur bestätigen:
    Danke für eure fantastische Reise und diese tolle Möglichkeit der Begleitung in Gedanken.!

    Meinen herzlichen Glückwunsch UND Respekt und Anerkennung( mit ein wenig Fernwehneid) für eure wahnsinnige Leistung.

    Toll,aber auch schade das es nun vorbei ist…

    Im Januar komme ich sehr gerne nach Rietberg,um nochmal alles aus 1.Hand zu hören 🙂

    Liebe Grüße Marco

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