Simons Blog

Ein Rückblick aufs Fernwandern Camp 2017

Wir sitzen stinkend, aber glücklich im Auto. Alles ist verdreckt von der nach stundenlangem Dauerregen völlig versumpften Wiese auf dem Campingplatz Rossmühle. Es riecht im Wagen, als würden wir gerade ein große Ladung frisch geräucherten Schinken ausliefern. Das Grinsen im Gesicht will aber gar nicht mehr weggehen! Was für ein cooles Wochenende liegt nun leider schon hinter uns, als wir langsam vom Campingplatz rollen und uns auf den Heimweg machen.

Wie alles begann – oder wir machen das jetzt einfach

Zeitsprung. Schon seit langer Zeit schwirrte in meinem Kopf der Gedanke an ein Wochenende herum, bei dem man sich irgendwo mit Gleichgesinnten trifft, um über alles rund ums Fernwandern in entspannter Atmosphäre zu quatschen. Ich bekomme beinahe täglich zahlreiche E-Mails und Nachrichten zu diesem Thema, helfe und gebe Tipps wo ich nur kann. Aber über solche Dinge einmal persönlich zu reden, das wäre ja eigentlich so viel cooler oder nicht?

Ich sprach mit einigen Leuten über diese Idee. Auch mit einigen Herstellern, die mich unterstützen. „Eine super Idee, das müsste man auf jeden Fall mal machen, das wäre total super!“ so war der einhellige Tenor dazu. Aber irgendwie bekam die Sache nicht den nötigen Schwung, es wurde viel geredet, aber nichts gemacht. So entschloss ich mich im Sommer einfach selbst dazu, das Thema anzugehen. Es sollte ein Wochenende am Lagerfeuer werden, nichts Kommerzielles, wo man Eintritt zahlen muss, und an einem zentralen Ort in Deutschland stattfinden, sodass möglichst viele Leute die Gelegenheit bekämen, vorbeizuschauen. Parallel schrieb ich Carsten Jost von fastpacking.com an, ob er nicht Lust hätte, bei solch einem Treffen mitzuhelfen. Carsten ist eine feste Größe in der hiesigen Ultra-Light Fernwandernszene, er gibt Kurse zu diesem Thema und ist unter den Outdoor-Bloggern dank seines Outdoor Blogger Networks super vernetzt. Auch hier war das Feedback total positiv und ich wurde in meiner Idee bestärkt.

Wie organisiert man sowas überhaupt?

Ich war allerdings ziemlich unsicher und hatte keine Ahnung, wie viele Leute wohl Lust hätten zu kommen. Und bevor ich alleine irgendwo sitze und keiner kommt, kam mir die Idee, das Ganze eventuell mit einem der Treffen, die auf www.outdoorseiten.net organisiert werden, zu kombinieren. Ich selbst war schon bei einigen dieser Treffen, habe dort Freunde fürs Leben getroffen und jede Menge Spaß gehabt. So ein Internet-Forum ist zwar an sich schon eine super Sache, aber die Leute hinter den Alias-Namen in der Realität kennenzulernen und sich persönlich auszutauschen, ist dann doch noch um einiges spannender. Ich fragte einmal vorsichtig nach, ob ich zu einem Treffen an der fränkischen Saale auf dem Campingplatz Rossmühle einige Leute dazu einladen dürfe, die nicht direkt mit dem Forum zu tun haben. Die Rückmeldung dazu war sehr positiv, es konnte also richtig losgehen. Das einzige Problem war, dass das Treffen im November in den Herbstferien stattfindet. Wer da wohl Zeit hat, um bei vermutlich nasskaltem Wetter zelten zu gehen?

Da ich keine Ahnung hatte, ging ich einfach dazu über, es herauszufinden. Sollte keiner meiner Einladung folgen, würde ich wenigstens mit den ODS-Leuten eine gute Zeit haben. Gesagt, getan, ich schrieb eine Einladung bei mir im Blog und erstellte einen öffentlichen Termin auf Facebook. Wer kommen wollte, solle sich doch kurz bei mir melden, sodass ich einen Überblick habe. Bei der Sache gab es ja kein Risiko, jeder sollte sich vor Ort selbst beim Campingplatz anmelden und sich selbst verpflegen. Die einzige Sache war, dass der Campingplatz im November eigentlich schon langsam winterfest gemacht wird. Sprich das Wasser abgestellt und die sanitären Anlagen langsam eingemottet werden. Aber nun gut, so viele Leute würden ja vermutlich auch nicht kommen, und die dadurch entstehenden Wege wären ja auch okay, damit kann man schon mal leben für ein Wochenende.

Nun ging es daran, etwas Werbung zu machen. Ich schrieb also einige befreundete Blogger wie das Fräulein Draußen und Partner sowie Magazine an, mit denen ich ab und an zusammen arbeite. Carsten trommelte zusätzlich in der Ultra-Light Wander Community und so langsam nahm die Sache Formen an. Als dann das Walden Magazin die Veranstaltung auf Facebook teilte und sich die Liste der an der Veranstaltung interessierten Leute auf deutlich über 100 erhöhte, sackte mir doch kurz das Herz in die Hose. 

Es melden sich immer mehr Leute an!

Ein paar hektische Telefonate mit dem Campingplatzbetreiber und den Organisatoren von ODS später, hatte sich mein Herzschlag wieder etwas beruhigt. Mir war schon klar, dass nicht alle der 150 Leute kommen würden, aber mit insgesamt 50 Leuten rechnete ich schon, denn ich bekam auch täglich noch Anmeldungen per E-Mail aus allen möglichen Himmelsrichtungen. Selbst aus Schweden und der Schweiz meldeten sich Teilnehmer an. Zwar mussten auch einige Leute absagen, da der Termin für sie etwas unglücklich lag, aber anhand der Rückmeldungen war mir klar, dass das Wochenende auf jeden Fall super werden würde und die Idee zu einem Fernwandern Camp überall auf sehr fruchtbaren Boden fiel. Sogar der Campingplatzbetreiber ließ sich ob der zu erwartenden Leute erweichen, das Wasser blieb an und die Toiletten auf unserer Wiese wurden ebenso aufgelassen, die langen Wege sollten uns also erspart bleiben.

Die Zeit raste dahin, und bald schon wurde es November. Von Real Turmat bekam ich einen großen Haufen leckeren Essens zum Probieren für alle beim Camp, von Fibertec bekam ich einen Karton Imprägniermittel zum Testen für die Teilnehmer und das Nordis Magazin stiftete einige Exemplare der neuesten Ausgabe, sodass sich die Leute auf dem Nachhauseweg über Reisen in nordische Gefilde informieren konnten.

Am Abend vor dem Camp hieß es dann, all die Sachen ins Auto zu bekommen. Das war gar nicht so einfach, hatte ich doch versprochen, einiges an Ausrüstung zum Zeigen mitzubringen. Wir mussten ordentlich puzzeln, um neben diversen Zelten, einem Faltboot und dem Kugelgrill auch noch eine große Kiste mit Landkarten und die ganzen Give-Aways unterzubringen. Aber es passte alles rein, der Kombi war randvoll und die Vorfreude stieg, es hatten sich rund 40 Leute angemeldet.

Es geht endlich los! Wir treffen uns!

Nach drei entspannten Stunden auf der Straße rollten wir endlich auf den Campingplatz. Wir waren unter den ersten Ankömmlingen und begrüßten die anderen, die bereits ihre Zelte aufgeschlagen hatten. Sofort wurde bei Kaffee und Kuchen ganz entspannt losgequatscht. Ganz egal ob man sich bereits kannte oder nicht, ohne Berührungsängste ging es direkt los. Es war schön zu sehen, dass sich alle auf Anhieb verstanden, jeder etwas zu erzählen hatte. Ein Programm war gar nicht nötig, das Thema Outdoor war ja allgegenwärtig. 

Schön war es auch, alte Bekannte und Freunde zu begrüßen. Sogar die Jurte, die dem outdoorseiten.net Verein gehört, fand ohne große extra Bestellung ihren Weg zu uns. So waren wir auch vor dem vorhergesagtem Nieselregen super geschützt und in der Jurte kann man sogar Feuer machen, um sich darin aufzuwärmen oder zu kochen – was will man mehr?

Der Aufbau der Jurte gelang dann auch unter Aufbietung aller anwesenden Kräfte und dank der geballten Schwarmintelligenz schnell und fast reibungslos. Das in Carsten Jost als eigentlichem UL-Wanderer ein alter Pfadfinder steckt, wer hätte das gedacht?

Nachdem die Jurte stand, wurde auch das bestellte Feuerholz angeliefert und es ging nahtlos über in den gemütlichen Teil. Ständig kamen neue Leute hinzu, der Campingplatz füllte sich immer mehr. Bei kalten und warmen Getränken loderte schnell das Lagerfeuer in der Jurte, es wurde überall gekocht und bald schon duftete es sogar nach frischen Flammkuchen vom Grill und selbst gemachten Rehbratwürsten! Outdoorer-Herz, was willst du mehr? Es war super zu sehen, wie sich alle bunt durcheinander mischten, jeder sich ganz ohne Vorbehalt einfach mit seinem Nachbarn unterhielt und die Stimmung einfach bestens war! 

Immer wieder staunte ich auch über die Touren, die einzelne Leute hier bereits gemacht hatten. Egal mit wem man sprach, jeder hatte schon etwas Cooles gemacht. Es waren zwei Triple-Crowner vor Ort, also Leute, die die drei großen Weitwanderwege der USA (AT, CDT & PCT) komplett absolviert hatten, sowie mindestens fünf Leute, die Norwegen der Länge nach gewandert waren. Aber auch von anderen total abgefahrenen Touren hörte ich, da war zum Beispiel jemand mit einem alten AWO-Motorrad samt Beiwagen zum Nordkap und zurück gefahren! So cool all diesen Geschichten zu lauschen. Und keiner ließ raushängen, was er schon gemacht hatte. Niemand gab damit an, ganz im Gegenteil. Man hatte es einfach gemacht und freute sich nun, sich mit anderen über seine Erfahrungen und Erlebnisse ganz unprätentiös auszutauschen. 

Abenteurer und Abenteuer – jeder auf seine Art

Zwischendurch stand ich einfach nur da, blickte mich um in der Runde, und bekam das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Genau so hatte ich mir das vorgestellt! Warum zur Hölle gibt es in der Welt so viel Streit, Unzufriedenheit und Stress? Wenn ich mich hier umsah, dann merkte man direkt, wie schön das Leben sein kann!

Der Abend ging länger, als ich mich erinnern konnte, als ich am morgen aufwachte. Mein Klamotten rochen, nein sie stanken nach Lagerfeuer, aber das war egal nach so einem wunderbaren Auftakt des Wochenendes. Nachdem die Lebensgeister langsam wieder zurückkamen, krabbelte ich aus dem Zelt. Einige müde Gesichter wünschten mir einen guten Morgen, ich erwiderte dies, keiner war griesgrämig oder blöd drauf, alle lächelten und hatten einen flotten Spruch auf den Lippen.

Nach einigen grundlegenden morgendlichen Grundbedürfnissen wie Zähneputzen bildeten sich schnell einige Frühstücksrunden. Das Wetter hielt und so saßen bald überall Leute gemütlich beim Frühstück zusammen. Da wurde literweise Kaffee zubereitet, es wurden spontan Pfannkuchen gebrutzelt und jede Menge anderer Köstlichkeiten gereicht. Bald schon wurde munter dort weiter gemacht, wo man am Abend aufgehört hatte. Nein, das Bier musste noch bis später warten, aber die Gespräche waren ebenso entspannt und vielfältig wie am Abend zuvor. Immer wieder trudelten auch jetzt noch neue Gesichter ein, ein großes Hallo, kannte man sich doch mitunter vorher nur virtuell. Es war einfach unglaublich inspirierend und bereichernd stundenlang über Gott und die Welt zu reden. 

Zwischendurch bauten wir noch das Faltboot auf und entwarfen ein kleines Programm für den Nachmittag bzw. Abend. Nach dem stundenlangen Frühstück gab es dann am frühen Nachmittag nacheinander Workshops bzw. improvisierte Vorträge zu den Themen Freezer-Bag-Cooking & Dörren, zu den Weitwanderwegen wie AT, CDT & PCT in den USA sowie eine Runde zum Thema Norge på langs. 

In den jeweiligen Runden wurde erzählt, erklärt, berichtet und es wurden unerwartete und zum Teil sehr detaillierte Fragen gestellt – man merkt direkt, dass man unter Gleichgesinnten ist. Ich war zum Beispiel sehr glücklich, dass ich einmal über Erfahrungen und Empfindungen mit anderen Leuten quatschen kann, die selbst schon einmal NPL gelaufen sind. Für Außenstehende war das zum Teil echt nerdig und teilweise echt schwer verständlich, ich aber war im NPL-Himmel!

Langsam ging es dann fließend über in den Abend. Es wurde nun auch ein zweites Lagerfeuer unter freiem Himmel entzündet. Gleich daneben baute Tony alias Dervondraussen ein kleines Open-Air Kino mit Leinwand und Beamer auf, Markus von ODS sollte kurz darauf von seinem Abenteuer in der Mongolei erzählen. Was für eine geile Stimmung! Langsam ging dann auch auch noch der Vollmond auf, die Szenerie war einfach perfekt! 

Nun saßen wir also da. Jeder hatte ein Getränk in der Hand, Süßigkeiten und Snacks wurden herum gereicht und Markus nahm uns mit in den fernen Osten, in eine spannende und für viele von uns unbekannte Welt. Mit seinem coolen Humor und netten Anekdoten fühlten wir uns bestens Unterhalten. Im Anschluss ging es dann mit David, ebenso von ODS, auf Wintertour in den hohen Norden! Vielen Dank euch für die coolen Vorträge!

Auch nach den Vorträgen wurde sich angeregt weiter unterhalten. Entweder am Lagerfeuer, in der Jurte oder auch ganz entspannt am Bulli von der Heimatnomadin Leona. Es fühlte sich einfach so vertraut und ungezwungen an, so selbstverständlich, obwohl man sich zum Teil erst wenige Stunden kannte. Die Zeit verging einfach viel zu schnell!

Am Sonntagmorgen fiel das Aufstehen noch schwerer als am Tag davor. In der Nacht begann es wie angekündigt zu regnen. Ich wollte einfach nicht aus dem kuscheligen Schlafsack heraus, aber irgendwann nütze es nichts, was raus muss, musste raus. Mir graute es schon davor, die große schwarze Jurte bei strömendem Regen abzubauen, aber als ich aus dem Zelt kroch, hatten diese unangenehme Arbeit schon einige fleißige Hände übernommen! Sauber!

Das Camp ist viel zu schnell zu Ende

So ein wenig strömender Regen hielt uns aber nicht davon ab, in gemütlicher Runde zu frühstücken. Rasch wurde ein Tarp aufgestellt und schon saßen wir wieder entspannt beim ersten Kaffee zusammen. Teilweise goss es echt in Strömen, aber hei, es war uns einfach egal.

Alle waren traurig, als sie nach und nach ihr Zeug zusammen packten, um nach Hause zu fahren. Eigentlich wollte keiner gehen, es gäbe noch so viel zu erzählen und noch mehr zuzuhören! Irgendwann nützte es dann einfach nichts mehr, auch die letzten brachen die Zelte ab. Alles, was wir in den Kofferraum luden war irgendwie nass, roch nach Lagerfeuer oder war vom Schlamm gezeichnet. Aber das war uns ganz egal, denn es lagen zwei wunderbare Tage hinter uns. Es war noch viel cooler, vielfältiger und relaxter, als ich es mir im Vorhinein hätte vorstellen können!

Danke! Danke! Danke!

Nachdem so viele positive Rückmeldungen bei mir eingetroffen sind, bin ich mir ziemlich sicher, dass wir uns auch 2018 vermutlich am gleichen Ort zur in etwa gleichen Zeit treffen werden, um ganz entspannt übers Fernwandern zu quatschen! Ich jedenfalls würde mich sehr freuen, wenn es wieder so cool werden würde, wie die drei Tage im November 2017! Bis spätestens nächstes Jahr dann!

Vielen Dank an alle Helfer, Geschichten-Erzähler, Zuhörer, Köche, Jäger, Spender, der Royal Mail und vor allem auch an www.outdoorseiten.net, die nicht nur ein spitzenmäßiges Forum, sondern auch ein sehr cooler Verein sind, den man unbedingt unterstützen sollte!

Zum Abschluss ist hier noch eine kurze Liste von Bloggern, die beim Camp mit dabei waren:

Florian ist unter anderem den PCT gelaufen und war in Neuseeland unterwegs – von Frankfurt hinaus in die große weite Welt: http://dowhatmakegood.de

Leona ist vom Fernweh getrieben, gerne in Norwegen unterwegs und macht auf dem Rennrad krasse Touren: http://heimatnomadin.com

Carsten ist ein alter Hase im UL-Wandern, gibt dazu Kurse und ist auch schon viel in den USA unterwegs gewesen: http://www.fastpacking.de

Tony ist eine richtig coole Socke und 2015 NPL gelaufen! Und wer will kann bei ihm auch geführte Touren in Norwegen buchen: http://dervondraussen.de

Hansjörg aus der Schweiz ist der Elder-Wandersman aus der Schweiz im Unruhestand – er ist 2017 NPL gelaufen: http://www.norgepalangs17.com

Vanja ist ein echter Abenteurer mit zähem Willen und unglaublicher Energie – er ist 2017 NPL gelaufen: https://norgepalangs2017.com

Thomas habe ich irgendwann einmal mit dem NPL-Virus angesteckt – und im nächsten Jahr startet er selbst ins Abenteuer: https://wanderbarepfade.wordpress.com 

Markus berichtet in seinem Blog über alles rund ums Wandern im Mittelgebirge aber auch in den Alpen oder auf 24h Touren: http://schoene-aussicht.de

Tom ist ein echter Ausdauer-Freak, ist aber auch gerne einfach so draußen auf Tour: https://www.istdochallesnursport.de

 

2 Kommentare

  1. bernd

    hei.
    auch der „jemand“ mit der awo bedankt sich nochmals für dieses hochinspirierende ereignis, die nette aufnahme und den vielen input bis zum „buffer overflow“.
    tatsächlich wurde ich heimwärts von der gendarmerie angehalten, weil meine gedanken irgendwo auf einem fernen fjell rumgetrödelt sind und ich mich vergessen hatte anzuschnallen 🙂

    Tja, seit dem purzeln wir von einem micoadvanture ins nächste (was ich /wir grad total genießen) und wenn es sich nächstes jahr wieder fügt, kann ich dann auch eigene fernWANDERerfahrungen beisteuern.

    tusen takk alle sammen og elsker hilsener
    bernd

    p.s. he florian, wenn du nochmal nen lückenfüller für 3-5tage brauchst, gib zeichen. oberlausitzer bergweg, ca 110 km. unterkunft vor und nachher bei uns inkl. kost, logis an- und abtransport zum enfang und vom ende. bezahlung: eine geschichte aus der weiten welt 🙂

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